mafo.de: BrandFeel Sekt

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Zum Jahreswechsel haben die Hamburger Marktforscher von Mafo.de wieder zwölf Sektmarken auf ihre Stärke und Marktposition getestet. Erneut setzt sich Rotkäppchen an die Spitze.

Rotkäppchen: Die Menschen lassen laut Mafo.de-Ranking auch dieses Silvester mit dem deutschen Sekt-Marktführer mit Verve die Gläser klingen. Rotkäppchen sprüht vor Ehrlichkeit, Natürlichkeit und Sympathie und hat mit „Phantasie aus tausend Perlen“ den besten Claim.

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Freixenet: Der spanische Cava wirkt bei Attraktivität, Dynamik und Modernität unerreicht und ist gemäß Umfrage für viele Menschen genau das Richtige an Silvester, um die Korken knallen zu lassen.

Asti Cinzano: Auch Asti Cinzano prickelt nach Ansicht der Probanden hervorragend am Gaumen – die Sektmarke überragt besonders bei Qualität und Unkompliziertheit.

Mumm: kann man vertrauen, sagen die Befragten und bescheinigen dem bekannten Sekt ein solides Markenbild sowie mit „Manchmal muss es eben Mumm sein.“ einen aussagekräftigen Werbespruch.

Henkell / Söhnlein Brillant: Die größte Stärke der beiden Sektmarken auf Rang fünf ist die Bekanntheit. Henkell hat der hauseigenen Konkurrenz in Bezug auf Einzigartigkeit und Slogan etwas voraus. Söhnlein Brillant mutet jedoch sympathischer und traditionsreicher an.

Fürst von Metternich: „Etablierter und hochwertiger Sekt“, kleidet ein Genießer die hohen Werte für Qualität und Tradition in Worte. Demgemäß wirkt der Slogan „Fürstlicher Sekt“ absolut passend.

Krimskoye / MM: Die Feierwilligen fühlen sich vom Krimskoye-Claim „Wahre Werte sind zeitlos“ angesprochen und mögen am Schaumwein von der Krim das Besondere. MM ist außer bei Dynamik und Modernität dem russischen Kontrahenten imagemäßig unterlegen, aber deutlich bekannter.

Deinhard / Kupferberg: Die Image-Werte beider Henkell-Marken enttäuschen. Während Kupferberg natürlicher, sympathischer und traditionsreicher als Deinhard erscheint, hat letzterer Vorteile bei Dynamik und Modernität. Deinhard attestieren die Sekttrinker überdies mehr Einzigartigkeit.

Faber Secco: „der mit dem besonderen Dreh“, wirbt die Marke und erntet dafür kaum Sympathien. Faber Secco erhält die rote Laterne jedoch vor allem wegen der mageren Image-Noten.

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